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Digitale Vernetzung der Apotheke

Montag, 28. Oktober 2019

Im Hinblick auf die Einführung des elektronischen Patientendossiers (EPD) entwickelt HCI Solutions gemeinsam mit IFAK Data und Propharma sowie weiteren Anbietern (Dauf und CSE) eine modulare Lösung.

Ab Frühling 2020 sind Schweizer Spitäler verpflichtet, das elektronische Patientendossier (EPD) für ihre Patienten bereitzustellen. Obwohl für die Apotheken keine Verpflichtung besteht, sich einer EPD-Gemeinschaft anzuschliessen, eröffnet die Vernetzung der verschiedenen Leistungserbringer auch der Apotheke neue Möglichkeiten. Zusammen mit IFAK Data und Propharma, sowie weiteren Anbietern von Apothekensystemen (Dauf und CSE) entwickelt HCI Solutions eine modulare Lösung rund ums elektronische Patientendossier. Diese ermöglicht die Anbindung an alle Stammgemeinschaften und stellt weitere Zusatzleistungen bereit. Mit dieser skalierbaren Lösung können alle Apotheken der Schweiz und Liechtenstein von den Vorzügen der digitalen Vernetzung profitieren.

Nebst der Anbindung an Stammgemeinschaften bietet die Lösung auch die Möglichkeit für die Patienten Dossiers zu eröffnen und deren Medikation umfassend zu betreuen. In Erweiterung der EPD-Funktionen wird der interprofessionelle B2B-Datenaustausch gefördert und die regionale Vernetzung mit anderen Leistungserbringern wie Spitälern, Heimen, Spitex und Arztpraxen gewährleistet.

Diese Funktionalitäten sind über die Medikationsplattform Documedis nutzbar und bereits heute in einer Mehrzahl von Primärsystemen integriert.